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Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne

 
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Eusèbe
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MessagePosté le: Mar 23 Avr 2013, 22:21    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Le site traditionaliste  katholisches.info
annonce la visite de Mgr. Williamson en Allemagne
et explique au passage qu'un prieur là-bas vient de dénoncer Mgr. Fellay comme un traître, un félon
(ce qu'avait déjà fait un prêtre pour le pélerinage de la Pentecôte l'année dernière.)
On comprend encore mieux pourquoi l'abbé Schmidberger a été débouté et remplacé par un "jeune loup" suisse romand
fidèle lieutenant de Mgr. Fellay.

Parmi les visites de Mgr. Williamson, il y en aura une à une paroisse anciennement -Modéré- qui est maintenant désservie par un prêtre de la résistance, et bien entendu les soeurs qui se sont séparées de la Fraternité.

Autre nouvelle : un mariage a été récemment célébré alors qu'il avait été interdit par Mgr. Fellay car le couple avait demandé à ce que ce soit Mgr. Williamson qui les marie. Lors de la célébration (avant la visite de Mgr. Williamson), de nombreux prêtres de la Fraternité, plus ou moins en cours d'exclusion, sont venus de manière à montrer leur rejet de la trahison et des tromperies de Mgr. Fellay. Et c'est que le prieur a dénoncé tout haut en public Mgr. Fellay comme un traître, devant de nombreux prêtres et fidèles.

Selon katholisches.info, ce voayge de Mgr. Williamson en Allemagne, pays très surveillé par la censure talmudiste, devrait mettre un arrêt définitif à toute tentative de ralliement.
(une manière de faire porter au fils spirituel de Mgr. Lefebvre le chapeau pour l'incompétence et la malhonnêteté de Mgr. Fellay, et l'ultra-modernisme éhonté du camarade François à Rome).



 
Citation:




http://www.katholisches.info/2013/04/22/bischof-williamson-besucht-den-wide…


[Update] Bischof Williamson besucht den „Widerstand“ in Deutschland
(London) Der wegen Ungehorsam aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgeschlossene Weihbischof Williamson will in den nächsten Tagen Deutschland besuchen. Er will Priester und Laien der Piusbruderschaft  treffen, um deren Spaltung voranzutreiben. Geplant scheint unter anderem die Weihe einer Kapelle in einem kleinen Kloster in Häusern. Ähnlich wie bei den Karmelschwestern von Brilon hatte der eingesetzte Hausspiritual die Trennung von der Priesterbruderschaft St. Pius X. eingeleitet, dies aber bereits vor Jahren, weil die Priesterbruderschaft St. Pius X. den Sedisvakantismus ablehne.
Bischof Williamson wird auch die Schwestern in Brilon Wald besuchen, die sich vor kurzem von der Priesterbruderschaft St. Pius X. trennten. Eine andere Station wird voraussichtlich Wigratzbad sein. Dort hat vor kurzem ein Priester im 25. Jahr seiner Weihe eine sedisvakantistische Gemeinde, ca. 50 Personen, übernommen. Zuvor betreute er für die Priesterbruderschaft St. Pius X. Gläubige in Überlingen. In Konstanz gründete er den Verein Sankt Thomas von Aquin e. V., um auch dort Fuß zu fassen. Er ist seit Jahren mit dem Spiritual des Klosters in Häusern in engem Kontakt und predigt dort den Schwestern regelmäßig die Exerzitien. Er verließ schon einmal die Bruderschaft, kehrte aber noch einmal zu ihr zurück. Seit einiger Zeit betet er in der Heiligen Messe nicht mehr für den Papst, was von den Oberen und seinen Mitbrüdern sehr kritisch gesehen wurde.
Bischof Williamson wird zu einem Privatbesuch in Ober-Ramstadt erwartet, wo er ein frisch vermähltes Ehepaar besucht, das sich ursprünglich von ihm in einer Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. trauen lassen wollte. Dies verbot der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, worauf der Prior von Rheinhausen das Paar vermählte.
Der Streit zwischen den Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem Lager um Williamson eskaliert weiter. Eine Spaltung oder Abtrennung dieser Gruppe steht unmittelbar bevor. Auf einer Hochzeit, die vor kurzem stattfand, kritisierte ein deutscher Prior offen den Generaloberen der Priesterbruderschaft, Bischof Bernard Fellay als „Veräter“. Gleiches wurde bereits von einem Priester während der letztjährigen Pfingstwallfahrt gesagt. Beobachter deuten dies auch als Drohkulisse, um den Oberen eine bestimmteMeinung aufzuzwingen, ohne selbst die Piusbruderschaft verlassen zu wollen.
Auf der erwähnten Hochzeit waren zahlreiche Priester anwesend, die bereits vor Jahren, weit vor den Gesprächen mit dem Vatikan, die Priesterbruderschaft verlassen hatten und Priester, die erst vor kurzem die Bruderschaft verließen und offiziell den derzeitigen Kurs der Priesterbruderschaft als „modernistisch“ brandmarken. Einige dieser Priester wandten sich nach dem Weggang zunächst erstaunlicherweise dem Vatikan näherstehenden Gemeinschaften zu, verließen diese aber wieder schnell, um als „vagantes“ weiter zu suchen.
Laien, sie sich offen sedisvakantistisch positionieren, erteilt der deutsche Distriktobere Hausverbot. Sie dürfen in den konkrete Fällen derzeit noch die Sakramente in den Kapellen der Piusbruderschaft empfangen, aber keine Schriften verteilen und nicht zur Unruhe aufstacheln. Solche Maßnahmen sind nichts besonderes und wurden von Distriktoberen seit der Gründung der Piusbruderschaft immer wieder verhängt.
Ein mit Hausverbot belegter Laie soll die Reise von Bischof Williamson mitorganisiert haben. Bischof Williamson wird mit der Reise offenbar prüfen, mit wieviel und welcher Unterstützung er in Deutschland rechnen kann.
Die meisten „Priester im Widerstand“ fielen bereits seit Jahren wegen Ungehorsams und maßloser Kritik gegenüber Oberen auf. Versetzungen und Zusammensetzung von Prioratsgemeinschaften waren häufig die Hauptkritikpunkte. Ob die „Widerstandspriester“ sich einer Autorität unterstellen oder ihre eigenen Initiativen gründen, bei denen sie sich selbst die einzige Autorität sind, bleibt abzuwarten.
Da sich die „theologische“ Begründung des „Widerstandes“ auf dünnem Eis bewegt und die Gespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft St. Pius X. falsch interpretiert zu werden scheinen, sieht der derzeitige Obere des deutschen Distrikts, Pater Franz Schmidberger, den Konflikt eher auf persönlicher Ebene: „Eigensinn, Rechthaberei, Besserwisserei, Kritiksucht, falsche Dialektik, Spott und Häme“, beschrieb er im Vorwort des Mitteilungsblattes im April 2013 das Verhalten.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erduldet seit ihrer Gründung Angriffe auf die Oberen, einerseits von progressistischer, auf der anderen von sedisvakantistischer Seite. Deshalb werden seitens der Priesterbruderschaft regelmäßig Artikel, wie Rechtmäßiger Ungehorsam gegen die Autorität und Mgr. Lefebvre: Über die Verhandlungen mit Rom veröffentlicht.
Bischof Williamson erweitert bereits seit Wochen in seinen regelmäßig erscheinenden Eleison-Kommentare seine Position Richtung Sedivakantismus und beginnt sich von Erzbischof Lefebvre abzugrenzen. Vermutlich versucht er die von ihm gegründete St. Marcel Initiative zum weltweiten Zentrum des Sedisvakantismus der Zukunft auszubauen.
Seit ihrer Gründung der Bruderschaft 1970 durch Erzbischof Marcel Lefebvre verließen jedes Jahr zwei, drei Priester je Distrikt die Priesterbruderschaft St. Pius X., weil sie mit ihren Oberen unzufrieden waren, oder sie wurden ausgeschlossen, weil sie sich weigerten, „dem rechtmäßigen Oberen den nötigen Respekt und Gehorsam zu erweisen“.
Zur Piusbruderschaft gehören nach eigenen Angaben von 2012 weltweit 569 Priester. Die Zahl der Gläubigen, die sich zu ihr verbunden ist, soll nach Angaben von Kardinal Darío Castrillón Hoyos von 2007 etwa 600.000 Personen umfassen, davon 100.000 in Frankreich. Andere Quellen nennen 150.000 Anhänger.
Blogs und Foren des „Widerstandes“ nennen derzeit 22 Priester, die weltweit dieser Richtung zugehörig sein sollen.
Bischof Williamson wurde im Januar vom Amtsgericht Regensburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Das Amtsgericht begründete die relativ geringe Geldstrafe damit, daß Williamson nach Ansicht des Gerichts derzeit über kein Einkommen verfüge. Gegen das Urteil legte Williamson Berufung ein.
[Update 17:06 Uhr: Der Besuch Williamson in Deutschland wird den Aussöhnungsprozeß zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem Vatikan enorm erschweren, wenn nicht sogar beenden, was ganz sicher seine Absicht ist.
So schreibt er in seiner Kolumne vom 9. März „Tatsächlich brachten die freundschaftlichen Kontakte zwischen Rom und der Bruderschaft im Januar 2009 einen solchen Prozeß in Gang. Nur ein gewisser Ausbruch der schrecklichsten Häresie der Neuzeit – des „Antisemitismus“ – mitten aus der Bruderschaft lähmte diesen Prozeß. Doch entweder ist eine katholische Versöhnung mit dem Zweiten Vatikanum kein Problem, oder aber die göttliche Vorsehung bewirkte den erwähnten „Ausbruch“, denn er verhinderte – wenigstens für eine Weile – die falsche Versöhnung.“ In dem am 9. Februar veröffentlichten Kolummne schreibt er: „Und jede historische Wahrheit basiert auf Beweisen, wovon die zuverlässigsten aus den materiellen Überresten der Vergangenheit bestehen, weil sie prinzipiell von menschlichen Gefühlen unabhängig sind.“
Bischof Williamson war es nach seinen eigenen Worten egal, ob seine Aussagen in Deutschland verbreitet werden würden oder nicht, er ging sogar von einer Veröffentlichung seiner Worte aus, da er mit Hilfe der Holocaustleugnung ein anderes Ziel verfolgte, nämlich die Torpedierung der Gespräche zwischen Rom und der Priesterbruderschaft. Diese Intention dürfte dem sogenannten Dolus eventualis entsprechen, nach welchem der Täter den Taterfolg als Folge seines Handelns ernsthaft für möglich hält und ihn zugleich billigend in Kauf nimmt und sich damit abfindet. Anders ausgedrückt: Bischof Williamson hat eine Straftat bewußt als Provokation begangen, um einen anderen Zweck, die Torpedierung der der Gespräche zwischen Rom und der Bruderschaft zu erreichen.
Daß Bischof Williamson in diesem Zusammenhang einerseits auf die Offenbarung göttlicher Wahrheiten beruft, andererseits sein Handeln als von der göttlichen Vorsehung inspiriert ansieht, ist ein interessanter Einblick über seinen Geisteszustand.http://www.katholisches.info/2013/04/22/bischof-williamson-besucht-den-wide…[/url]









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MessagePosté le: Mar 23 Avr 2013, 22:21    Sujet du message: Publicité

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PelagiusAsturiensis
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MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 06:50    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Merci beaucoup pour ces nouvelles. Je fais mon mieux de relayer les informations venant d'autres endroits du monde, mais l'Allemange, outre le cas de Carmélites que j'ai bien documenté, me surprenait avec son silence.

Il serait bon d'avoir ceci traduit, d'avoir plus d'informations.

De toute façon, c'est vraiment dommage, voir tout cela, la FSSPX désintegrée en raison de cette nouvelle politique auto-destructrice... ils racoltent leur propres fruits, les agents de Menzingen.


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Gentiloup
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MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 11:50    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Cher Eusèbe, Merci de nous avoir fait connaître la contestation en Allemagne et le prochain voyage dans ce pays de Mgr Williamson.  Je ne suis pas très forte en allemand (pas du tout, quelques bribes de l'école), néanmoins êtes-vous sûr qu'un prieur est bien l'auteur de cette attaque contre Mgr Fellay? Il serait aussi question d'une "conversion" au Siège vide...
Il y a beaucoup d'information dans cet article, et il serait intéressant d'avoir une traduction complète. Appel aux bonnes volontés.




De la même source mais en anglais, traduction perso:

 
Citation:
Mgr Richard Williamson se rendra en Allemagne dans les prochains jours selon le katholisches.info. Mgr Williamson va consacrer une chapelle des soeurs à Häusern, dans le sud de l'Allemagne, et visiter les carmélites de Brilon Wald qui ont quitté la FSSPX il y a quelques semaines. En outre, l'évêque sera l'invité d'un centre de messe -Modéré- à Wigratzbad. Selon katholisches.info, en Allemagne, une scission entre les adeptes de la FSSPX et les adeptes de Mgr Williamson est imminente.

Voir la source originale ci-dessous



 
Citation:
Tuesday, April 23, 2013 Bishop Williamson to re-visit Germany
at 01:12
Reactions 


Bishop Richard Williamson will visit Germany in the next days according to the webpage katholisches.info. Williamson will consecrate a chapel of sisters in Häusern, southern Germany, and visit the Carmelite nuns of Brilon Wald who have left the FSSPX some weeks ago. Further the bishop will be the guest of a Sedevacantist Mass centre in Wigratzbad. According to katholisches.info, in Germany a split between followers of the FSSPX and followers of bishop Williamson is imminent.



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PelagiusAsturiensis
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Messages: 136

MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 12:58    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Et Mgr Williamson, ne risque-t-il l'imprisonement s'il traverse la frontière allemande?

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Eusèbe
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MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 20:09    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Chère GentiLoup,

oui je parle quasiment parfaitement l'allemand et l'article ne laisse aucun doute, mais il peut lui-même ne pas être fiable. Je n'ai malheureusement pas le temps de la traduire, mais voici quand même la traduction de la phrase en question :



 
Citation:
Auf einer Hochzeit, die vor kurzem stattfand, kritisierte ein deutscher Prior offen den Generaloberen der Priesterbruderschaft, Bischof Bernard Fellay als „Veräter“.

 
Citation:

Pendant un mariage, qui a eu lieu récemment, un supérieur allemand a critiqué le supérieur général de la Fraternité sacerdotale, l'évêque Bernard Fellay, [en le traitant] de "traître".


(Il s'agit du mariage dont il est question à plusieurs reprise dans cet article)


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Alix
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MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 20:28    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

N'est-ce pas inquiétant cette conversion au "siège vide"?
La traduction google est incompréhensible. Un traducteur d'allemand serait le bienvenu.
Une explication de ce qui se passe le serait aussi. Comment Mgr Williamson peut-il se rendre en Allemagne sans problème?


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Eusèbe
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Messages: 213

MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 21:24    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Chères Gentiloup et Alix,

pour le siège vide ne vous inquiétez pas, quand il en est mention c'est dire :
- que la Fraternité le rejette
- que la résistance a récupéré une église siège vide (je suppose qui n'avait plus de prêtres, il y en a peu chez les chaises vides je crois, en Europe) à Wigratzbad, qui est maintenant dans les mains du prêtre en charge du couvent des soeurs de (la ville de) Constance.

Sinon je vois qu'il y a eu aujourd'hui 2 nouvelles mises-à-jour (en plus des ajouts d'hier)  de cet article, apparemment en plein sous les projecteurs :

- Mgr. Williamson sera le 1 et 2 mai en visite privée auprès du couple qui aurait voulu être marié par lui, à Ober-Ramstadt

- lors de son passage chez ce couple, il donnera des conférences pour les fidèles


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Eusèbe
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MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 21:28    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

PelagiusAsturiensis a écrit:

Et Mgr Williamson, ne risque-t-il l'imprisonement s'il traverse la frontière allemande?
Il a seulement été condamné à une amende, et a fait plusieurs fois appel, donc si les autorités restent cohérentes avec leurs propres lois, il n'a rien à craindre.
Mais on ne sait jamais, ils pourraient faire un malhonnête coup-bas talmudique de manière bien plus répressive que ce qui est prévu par la loi.


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Gentiloup
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Messages: 2 884

MessagePosté le: Mer 24 Avr 2013, 21:35    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne Répondre en citant

Merci cher Eusèbe pour ces importantes précisions.
Pour répondre à la question d'Alix et de Pélagius:
 
Citation:

Et Mgr Williamson, ne risque-t-il emprisonnement s'il traverse la frontière allemande?


Mgr Williamson n'a été condamné qu'à une petite amende pécuniaire, suite à son procès. Il faut se rappeler que c'est lui qui a décidé de faire appel de cette sanction afin d'obtenir des réponses à ses questions. Donc, Mgr Williamson a le droit de voyager où il veut en Europe du moment qu'il a une carte d'identité en règle, ce dont on ne peut évidemment pas douter.

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MessagePosté le: Aujourd’hui à 05:19    Sujet du message: Un prieur traite Mgr. Fellay de traître devant de nombreux prêtres _ Visite de Mgr Williamson en Allemagne

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